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Standort: Home. Ski-nordisch Langlaufteam. Chronik.

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Chronik

Als Sektionsleiter und Trainer waren bisher tätig:
Ludwig Baumgartner, Franz Ruckendorfer, Martin Ruckendorfer,
Raimund Hochreiter; Andreas Baumgartner, Gottfried Sonnberger

Die Sektionsleiter in chronologischer Reihenfolge:
Ludwig Baumgartner            1948-1973
Franz Ruckendorfer             1973-1981
Raimund Hochreiter             1981-1995
Andreas Baumgartner          1995-2002
Martin Ruckendorfer            2002-2006
Franz Ruckendorfer, Gottfried Sonnberger 2006-2010
Franz Ruckendorfer, Gottfried Sonnberger u. Martin Ruckendorfer 2010-

Der Langlaufsport hat in Bad Leonfelden eine große Tradition

Die Sektion Langlauf war und ist die erfolgreichste Sektion der Sportunion Bad Leonfelden

In den 50-iger Jahren feierte Ludwig Baumgartner große Erfolge

1955 fand der 1. Sternstein-Langlauf statt

Viele Siege durch Karl Sinzinger, Adolf Mayr, Johann Kaar und Franz Keck gab es in den 60-iger Jahren

Raimund Hochreiter, Franz Ruckendorfer und Ludwig Morawetz waren Anfang der 70-iger Jahre
die herausragenden Langläufer
Viele Titel gab es durch Martin Ruckendorfer, Willi und Josef Rehberger, die Brüder Wagner und
Ernst Höller in den 70-iger Jahren

In den 80-iger Jahren glänzten vor allem die vielen Erfolge des überragendsten Sportlers, den der Verein
je hatte, Alois Schwarz. Daneben erreichten Huemer Peter, Hofer Greti, Höller Klaus, Enzenhofer Gerhard,
Huemer Andreas, Pachner Sandra, Engelbert Stefan Martin und Alois Niedermayr und die Brüder
Wohlschlager viele schöne Erfolge.

Anfang der 90-iger Jahre konnte Alois Schwarz seine Erfolge mit dem Staaatsmeistertitel über 30 km klassischer
Stil fortsetzen und 1995 mit dem Staatsmeistertitel über 50 km-Skating seine Karriere beenden. Er verstarb im
Jänner 1999 leider viel zu früh an den Folgen eines Verkehrsunfalles.

In den 90-iger Jahren dominieren mit unzähligen Erfolgen auf Landes- und Bundesebene Christian und
Andreas Schwarz, Elisabeth und Margit Enzenhofer, Gottfried, Lukas und Gregor Sonnberger, Markus,
Barbara und Bernhard Keplinger, Bernhard Schenkenfelder, Robert Pytlik, Manfred Maureder, Markus Hochreiter,
Stimmeder Dominik, Kainberger Martin, Rainer und Josef, Reifenmüller Mario und David, Grasböck Josef,
Kubicka Irmi, Mitter Daniel, Rothberger Markus.

Der hoffnungsvollste Nachwuchsläufer und ÖSV-Kadermitglied Peter Enzenhofer starb leider völlig unschuldig
im Juni 1992 an den Folgen eines tragischen Verkehrsunfalles.

Die Funktionäre der Sportunion Bad Leonfelden glänzten immer durch die hervorragende Organisation von vielen
Langlaufrennen im Mühlviertlercup, im Landescup,bei Landesmeisterschaften, bei Sportunion-LM, bei Austriacuprennen
und bei Österreichischen Meisterschaften (1979, 1984, 1989, 1991, 1992, 1998).

Der Skatingstil etablierte sich als eigene Langlauftechnik mit viel Oberkörperkraftaufwand seit Mitte der 80-iger Jahre.
Die Läufer der Sportunion Bad Leonfelden beherrschen auch diesen Stil ausgezeichnet.

Der Sternstein-Berglauf mit einem mittlerweile sehr großen Teilnehmerfeld von über 300 Läufern findet 2001 bereits
zum 15. mal statt. Bisher haben fast 3000 Läufer beim Sternstein-Berglauf teilgenommen. Organisationsleiter ist der
Langlauftrainer Gottfried Sonnberger. Der 1.Lauf war am 18.10.1987

Am 21.7.1996 fand am Marktplatz der 1.Bad Leonfeldner Skirollersprint als größtes Langlaufspektakel mit riesigem
Publikumsinteresse statt. Bisher fanden noch weitere 3 Sprints statt.

Die Langläufer der Union Bad Leonfelden erreichten in der Saison 1995/96 im Austriacup der österreichische Vereine
(österreichischer Vereinscup) bisher 3 mal den 3.Platz, 2 mal den 5.Platz und 1 mal den 4.Platz

Markus Keplinger wurde als der erfolgreichste Nachwuchsläufer 1996 in den ÖSV-Kader aufgenommen.

Erfolge von Alois Schwarz: 2x ÖM-Schüler, 1x ÖM-Jugend, 2x ÖM Junioren, Staatsmeister-Staffel,
Staatsmeister 1991 30 km klassischer Stil, Staatsmeister 1995 50 km Skating, 3.Platz bei der Junioren-WM,
viele 2. und 3. Plätze bei österreichischen Meisterschaften, Sieg bei der Schweizer Tournee 1990, 2.Platz im Kika Grand Prix 1990,
18. Platz über 30 km bei der Olympiade in Calgary (Can), 19 Platz bei der WM in Lahti (Fin), 6.Platz in
Canmore (Can) über 50 km im Weltcup, 2.u.3.Platz bei Weltcup-Staffeln in der Tschechei und Russland, 6.Platz
mit der Staffel bei der WM in Val di Fiemme 1991, Teilnahme an der Olympiade in Albertville (Fra) 1992 und an der
WM in Falun (Swe) 1993.

Seit März 1999 läuft mit großem Erfolg der Talenteschuppen. Eine Gruppe von bis zu 40 Kindern u. Schülern
treffen sich einmal in der Woche zu einer polysportiven Einheit. Trainingslager und Teilnahme an Sommerwettkämpfen
sind Programmpunkte in der schneefreien Zeit. Betreut wird der Talenteschuppen von einer Gruppe von Übungsleitern
und Trainern:  Franz Ruckendorfer, Roswitha Schwarz, Gerald Huber

Diese Zeilen wurden im Jahre 2000 verfasst.

Derzeit erfolgreichster Läufer und Aushängeschild des Sportvereines ist Markus Keplinger

Die weitere chronologische Auflistung finden Sie im Newsarchiv und in den Saisonbilanzen.




Wir danken unserem Hauptpartner, dem Bundeskanzleramt Abteilung Sport